erfolgsrezept

Weihnachten 2017

 

Liebe Kunden und Freunde von weber.advisory,

zum Jahresende bedanke ich mich bei Ihnen ganz herzlich für die Zusammenarbeit, Begleitung und Unterstützung in 2017.

Gemeinsam haben wir an „Erfolgs.Rezepten“ gearbeitet und mit optimierter Führung oder verbesserter Kommunikation einen Beitrag zum Gelingen von Strategien und Projekten geleistet. Manch Change-Projekt wurde erfolgreich unterstützt.

2017 war ein gutes Jahr – neben interessanten Projekten mit Ihnen gemeinsam, hatte ich wieder die Gelegenheit, an der Hochschule Fresenius mit meinen Studenten die „Erfolgs.Rezepte“ des Change- und Innovations-Managements und des Leaderships zu bearbeiten. Mit dem Buch „Robuste Unternehmen“ stießen wir auf sehr gute Resonanz und erhielten wertvolles Feedback. Es war Ausgangspunkt vieler interessanter Diskussionen.

Vielen Dank für das Vertrauen in meine Arbeit. Als kleines Dankeschön meinerseits möchte ich Ihnen nun ein vorweihnachtliches „Erfolgs.Rezept“ einer anderen Art schenken.

Wie duftet eigentlich Weihnachten?

Tannenduft, weihnachtliche Gewürze wie Zimt, Kardamom, Anis oder Nelken. Sicher auch Glühwein und eben Gebäck, vor allem Lebkuchen. Bei Letzterem fällt uns relativ schnell die Massenware aus Aachen oder Nürnberg ein, die bereits in der für den Handel wichtigen „KW35“ in den Supermarktregalen liegt.

Massenware ist aber nichts, wofür weber.advisory steht. Von mir kennen Sie Handarbeit und maßgeschneiderte Konzepte.

Aus diesem Grunde möchte ich Ihnen ein „Erfolgs.Rezept“ vorstellen, mit dem Sie sehr einfach im Kreise der Familie, Ihrer Freunde aber auch gerne gemeinsam in einem Team von Mitarbeitern wundervolle und m.E. unvergleichliche Honigkuchen backen können. Kein großer Aufwand aber ein phantastisches Ergebnis.

Lebkuchen kamen ursprünglich aus dem belgischen Dinant und wurde dann in Aachen zu den bekannten Printen abgewandelt. Im weiteren Verlauf wurde das auch als  „Honigkuchen“ bezeichnete Gebäck von fränkischen Klöstern übernommen und nochmals leicht modifiziert. Die Nonnen stellten das Gebäck als Nachtisch her. Als „Pfefferkuchen“ wird es bereits 1296 in Ulm erwähnt. Im 14. Jahrhundert ist der Lebkuchen in und um Nürnberg bekannt, wo er in Männerklöstern gebacken wurde. Lebkuchen war wegen seiner langen Haltbarkeit beliebt, denn er konnte gelagert werden und wurde in schlechten Zeiten von den Mönchen verteilt.

Bekannt waren auch die Thorner Lebkuchen, benannt nach der westpreußischen Stadt Thorn (seit 1919 Toruń, Polen) oder das Neisser Konfekt, auch Neisser Pfefferkuchen genannt, aus Neisse in Schlesien, welches ab dem 16. Jahrhundert belegt ist. In diesen Rezepten finden die nun folgenden Ostpreußischen Honigkuchen ihren Ursprung.

Das Rezept hierzu von weber.advisory kommt aus der Königsberger Familie meiner Oma. Dorther kam auch die Familientradition, vor Beginn der Adventszeit ein „familiäres Team-Event“ zu machen und gemeinsam Lebkuchen zu backen.

Spätestens, wenn Sie den wunderbaren Duft des Teiges riechen, werden Sie verstehen, warum das Lebkuchenbacken in der Weihnachtszeit einfach für mich dazugehört. Vielleicht mögen Sie es ja auch.

„Wohl bekomms!“ – Ihnen ein schönes Weihnachtsfest sowie ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr 2018.

Ihr
Frank Weber

 

Hier finden Sie das Rezept…

…und hier die Einkaufsliste zum Download