Weihnachten 2020

Liebe Kunden und Freunde von weber.advisory,

2020 war ein „verrücktes“ Jahr! In vielerlei Hinsicht hat dieser Virus sehr vieles verrückt – die Art, wie wir leben und arbeiten aber auch die Art, wie wir miteinander umgehen und kommunizieren.

Wir bei weber.advisory haben uns sehr schnell darauf eingerichtet, nicht mehr bei unseren Kunden vor Ort zu sein und fortan einen Großteil der gemeinsamen Themen per Video und Kollaborationsplattformen nach vorne zu treiben.

Das lief sehr gut und gemeinsam konnten wir neue Routinen der Zusammenarbeit entwickeln. Ich bin sehr glücklich, dass ein Großteil unserer Kunden diesen Weg gehen wollte und damit weiter an der eigenen Erfolgsfähigkeit gearbeitet hat.

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und die Zusammenarbeit unter sehr veränderten Rahmenbedingungen. Nichts war selbstverständlich und ich bin über das Erreichte sehr glücklich und dankbar.

Mit 2021 verbinde ich ganz konkret zwei Hoffnungen:

  1. Dass uns die Wissenschaft die ersehnten Fortschritte bringt, um die Pandemie möglichst schnell hinter uns lassen zu können.
  2. Dass ich dann wieder möglichst viele von Ihnen persönlich vor Ort treffen kann.

Denn ich möchte Ihnen gerne ein neues Format von weber.advisory vorstellen. Das nun ablaufende Jahr stand vielfach im Zeichen der Bewältigung der unmittelbaren Auswirkungen von Corona. Bevor wir nach der Pandemie in alte Routinen verfallen, sollten wir nachdenken, was wir aus unseren Erfolgen und auch Fehlern aus 2020 lernen können. Hierzu haben wir ein Workshop-Format konzipiert, das genau diese Reflexion ermöglicht und Ihnen erlaubt, die Erfolgsmuster des Jahres 2020 zu einem Bestandteil der künftigen Arbeit werden zu lassen. Ich freue mich auf gemeinsame Gespräche.

Nun aber nahen Weihnachten und der Jahreswechsel. Anders als wir es kennen. Doch damit kann es auch sehr gut und sehr schön werden. In den letzten Tagen las ich wieder das schöne Zitat von Mahatma Gandhi

„Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun.“

In diesem Sinne Ihnen und Ihren Lieben ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Hoffnungsjahr 2021.

Vielen Dank für das Vertrauen in unsere Arbeit. Als kleines Dankeschön meinerseits möchte ich Ihnen nun ein vorweihnachtliches Erfolgs.Rezept einer anderen Art schenken.

Wie duftet eigentlich Weihnachten?

Tannenduft, weihnachtliche Gewürze wie Zimt, Kardamom, Anis oder Nelken. Sicher auch Glühwein und eben Gebäck, vor allem Lebkuchen. Bei Letzterem fällt uns relativ schnell die Massenware aus Aachen oder Nürnberg ein, die bereits in der für den Handel wichtigen „KW35“ in den Supermarktregalen liegt.

Massenware ist aber nichts, wofür weber.advisory steht. Von uns kennen Sie Handarbeit und maßgeschneiderte Konzepte.

Aus diesem Grunde möchte ich Ihnen ein „Erfolgs.Rezept“ vorstellen, mit dem Sie sehr einfach im Kreise der Familie, Ihrer Freunde aber auch gerne gemeinsam in einem Team von Mitarbeitern wundervolle und m.E. unvergleichliche Honigkuchen backen können. Kein großer Aufwand aber ein phantastisches Ergebnis.

Lebkuchen kamen ursprünglich aus dem belgischen Dinant und wurde dann in Aachen zu den bekannten Printen abgewandelt. Im weiteren Verlauf wurde das auch als  „Honigkuchen“ bezeichnete Gebäck von fränkischen Klöstern übernommen und nochmals leicht modifiziert. Die Nonnen stellten das Gebäck als Nachtisch her. Als „Pfefferkuchen“ wird es bereits 1296 in Ulm erwähnt. Im 14. Jahrhundert ist der Lebkuchen in und um Nürnberg bekannt, wo er in Männerklöstern gebacken wurde. Lebkuchen war wegen seiner langen Haltbarkeit beliebt, denn er konnte gelagert werden und wurde in schlechten Zeiten von den Mönchen verteilt.

Bekannt waren auch die Thorner Lebkuchen, benannt nach der westpreußischen Stadt Thorn (seit 1919 Toruń, Polen) oder das Neisser Konfekt, auch Neisser Pfefferkuchen genannt, aus Neisse in Schlesien, welches ab dem 16. Jahrhundert belegt ist. In diesen Rezepten finden die nun folgenden Ostpreußischen Honigkuchen ihren Ursprung.

Das Rezept hierzu von weber.advisory kommt aus der Königsberger Familie meiner Oma. Dorther kam auch die Familientradition, in der frühen Adventszeit ein „familiäres Team-Event“ zu machen und gemeinsam Lebkuchen zu backen.

Spätestens, wenn Sie den wunderbaren Duft des Teiges riechen, werden Sie verstehen, warum das Lebkuchenbacken in der Vorweihnachtszeit einfach für mich dazugehört. Vielleicht mögen Sie es ja auch.

„Wohl bekomms!“ – Ihnen ein schönes Weihnachtsfest sowie ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr 2021.

Ihr
Frank Weber

P.S.: Zu den Dingen, die in diesem Jahr wirklich sehr viel Spaß gemacht haben, gehört der kleine Podcast, den ich zusammen mit dem „Kollegen“ Dr. Philipp Diebold gestartet habe. Wöchentlich zwei Generationen miteinander im Gespräch über den Alltagswahnsinn in den Unternehmen. Nicht belehrend, sondern Anregungen liefernd, wenn möglich auch kontrovers und sich selber auf den Arm nehmend.Wenn Sie über die Weihnachtsferien den einen oder anderen Impuls hören möchten, so hören Sie doch einmal bei unserem Podcast „Was gibt´s, Kollege?“ rein. Verfügbar bei Soundcloud, Spotify oder Apple-Podcast.

Hier finden Sie das Honigkuchenrezept…

…und hier die Einkaufsliste zum Download