Burnout beginnt oft nicht irgendwo im Unternehmen – sondern ganz oben. In meinem aktuellen Beitrag zeige ich, warum mentale Gesundheit heute ein zentrales Führungsinstrument ist, welche Rolle Führungskräfte in diesem Kontext einnehmen und wie gesunde Führung konkret aussehen kann.
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„Burnout beginnt im Chefbüro – Wie mentale Gesundheit zum Führungsinstrument wird“
Demokratie ist keine Politik – sie ist die Art, wie wir miteinander umgehen.
Der Begriff „New Work“ ist heute ein fester Bestandteil der Arbeitskultur. Vielfach wird er als Synonym für attraktive Arbeitsbedingungen und eine Mitarbeiter-fokussierte Kultur verwendet. Das greift viel zu kurz und verfehlt die Vision seines Urhebers Frithjof Bergmann. Denn was ursprünglich als Konzept zur Förderung individueller Freiheit und Selbstverwirklichung in der Arbeit gedacht war, wird heute oft auf oberflächliche Maßnahmen reduziert, die vor allem die Arbeitgeberattraktivität steigern soll.

Veränderungen sind längst Alltag – doch echte Veränderungen gelingen nur, wenn Führung mehr bietet als Prozesse und Tools. Es braucht Haltung, Vertrauen und die Fähigkeit, Menschen in Zeiten der Unsicherheit Orientierung zu geben. 

Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Generationen in den Unternehmen wird häufig von Altersstereotypen in ihrer Wirksamkeit gehemmt. Mit der Konsequenz, dass die jungen Mitarbeitenden sich in ihrer Entwicklung gebremst fühlen und ältere Mitarbeitende das Bedürfnis haben, viel zu früh aus dem Erwerbsleben auszuscheiden. Zugleich klagen viele Unternehmen über einen Mangel an Fachkräften. Mit einer verbesserten intergenerativen Zusammenarbeit ließe sich viel erreichen – Wirksamkeit aller im Unternehmen arbeitenden Generationen und damit ein Beitrag zum Fachkräftemangel.