Im Nachgang zur Tagung zur Zukunft der internen Kommunikation in Düsseldorf bin ich im Gespräch mit der Redaktion Fokus IK.
5 Fragen und Antworten zur Bedeutung von Agility.
Im Nachgang zur Tagung zur Zukunft der internen Kommunikation in Düsseldorf bin ich im Gespräch mit der Redaktion Fokus IK.
5 Fragen und Antworten zur Bedeutung von Agility.
Manchmal muss man Klartext sprechen und irritieren, um auf etwas aufmerksam zu machen. Mit dem Wert der Irritation hatten wir uns ja in einem Kommentar schon 2014 beschäftigt. Heute geht’s um den Sinngehalt, wenn Manager scharenweise ins Silicon Valey pilgern, zu Hause in den Unternehmen sich aber kaum etwas ändert. Wir sprechen bei Xing Klartext!
Mitarbeiter, Führungskräfte und ganze Unternehmen sollen agil werden und alles soll agil funktionieren. Doch was ist das überhaupt und wie wird man agil? In einem kleinen Kommentar bei HRnetworx geben wir eine Antwort. Hier geht’s zum Beitrag.
Zielführende Thesen auf der Fachtagung zur Zukunft der internen Kommunikation im Mai 2017 in Düsseldorf zur Schaffung eines „Agile Mind-set“. Wenn sie es anpackt und auch Widerstände überwindet, kann Unternehmenskommunikation zusammen mit HR zum „Agile-Ambassador“ werden und den vielfach dringend notwendigen Kulturwandel vorantreiben.
Wie? Lesen Sie einen ersten Überblick hier. Details erläutere ich gerne im persönlichen Gespräch.
Das TechQuartier ist in Frankfurt am Main die Ideenschmiede für Innovationen im Finanzdienstleistungsbereich. Zusammen mit anderen Alumnis der St. Galler Business School war Frank Weber dort zu Gast.
Am Wochenende war ich auf dem Agile Ruhr Camp (#arc17) und konnte dort viele spannende Diskussionen zum Agile Leadership führen. Ich habe mich zudem kurzfristig entschlossen, eine eigene Session zum Thema anzubieten. Einen Teil meiner Eindrücke habe ich in diesem Blog verarbeitet (oder als klassisches PDF zum Download)
So wird das Buch heißen, welches ich mit meinem Geschäftspartner Joachim Berendt geschrieben habe. Es wird Ende Juni bei GablerSpringer erscheinen. Flankierend haben wir eine entsprechende Webseite gelauncht. Dort finden sich immer wieder auch kleine Inspirationen rund um unsere 5 Erfolgsfaktoren:
Die KfW macht es und SAP auch und viele Mittelständler schließen sich an. Etliche Unternehmen erkennen inzwischen den ökologischen Beitrag des drittwichtigsten Nutztiers und halten eigene Bienenvölker. 80% aller Nutzpflanzen sind auf Bestäubung angewiesen und dabei gibt es immer weniger Bienen. Um einen Beitrag zu leisten muss man nicht gleich Imker werden. Wenig bekannt, Wildbienen bestäuben wirkungsvoller als Honigbienen. Ihnen eine Heimat zu geben ist zudem deutlich einfacher. Mit unseren weber.bienen wollen auch wir einen kleinen ökologischen Beitrag leisten. Weitere Informationen – Hier
In der Startup-Szene ist der Besuch von FuckUp Nights hoch im Kurs. Liegen hier doch Erfolg und Scheitern greifbar nah beieinander. Digitalisierung, Disruption und die Folgen der VUCA-Welt machen das Scheitern längst aber auch zu einem Thema von Mitarbeitern etablierter Unternehmen. So war es im Grunde nicht überraschend, dass die meisten der Teilnehmer der 1. FuckUp Night des Jahres 2017 in Frankfurt am Main in Konzernen und Mittelstand arbeiten.
Das ist nichts, worauf sie auch stolz sein können – Abweichend von der Meinung von Spiegel Online glauben wir, dass eine geringere Führungsspanne zu einem höheren Engagement von Mitarbeitern führt. Ach ja, wir glauben auch nicht, dass es die Kernaufgabe von Chefs ist, die Mitarbeiter zu überwachen 😉
In mehr als zwei Dritteln der Unternehmen wird schlechte Führung toleriert, sofern und solange das operative Ergebnis stimmt. In lediglich vier Prozent existiert wenig Toleranz gegenüber schlechter Führung bei passendem finanziellem Ergebnis. Lohnt gute Führung überhaupt?
Aus Untersuchungen wissen wir, dass Veränderungsprozesse umso erfolgreicher verlaufen, je stärker sie mit dem betrieblichen Alltag der Belegschaft verzahnt sind. In der angelsächsischen Literatur ist die Rede vom Embedded Change Management – Von einem Change Management, das in die Arbeitsrahmenbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „eingebettet“ ist. Damit erkennen alle in der Belegschaft den eigenen Beitrag für ein Gelingen des Veränderungsvorhabens.
Hierzu ist es natürlich sinnvoll, sich in einem ersten Schritt noch einmal mit der konkreten eigenen Stelle und ihren Aufgaben zu beschäftigen. Stellenbilder leisten gerade im Change wertvolle Dienste.
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So wird das Buch heißen, was ich zusammen mit dem Kollegen Joachim Berendt im kommenden Sommer im Verlag Springer Gabler veröffentlichen werde. Die Texte sind so gut wie fertig und gehen Ende kommender Woche ins Lektorat. Das Geleitwort übernimmt Prof. Dr. Mathias Müller, Präsident der IHK Frankfurt am Main.
Digitalisierung, demografische und sozio-ökonomischen Entwicklungen sowie eine massiv ansteigende geopolitische Volatilität werden die Geschäftsmodelle der meisten Unternehmen einer tiefgreifenden Transformation unterziehen. Wie kann man in diesem Kontext robust sein? Wir zeigen anhand von 5 Erfolgsfaktoren, wie es gelingen kann, in einer volatilen Welt erfolgreich zu wirtschaften.
Mergers & Acquisitions (M&A) scheint ein Thema für Investment Banker, Steuerberater und Rechtsanwälte zu sein. Diesen Eindruck kann man gewinnen, wenn man sich im Internet auswerten lässt, mit welchen anderen Themenbereichen M&A korrespondiert. Ein Wort allerdings führt im Kontext von M&A ein Schattendasein: Unternehmenskultur. Das ist interessant, scheitern doch inzwischen mehr als 50% aller M&A-Transaktionen genau aus kulturellen Gründen: „Es hat nicht zusammengepasst“.
Lesen Sie hier, wie Unternehmenskultur bei M&A-Transaktionen zum Erfolgsfaktor wird (PDF)
In 2016 haben wir eine Umfrage zur Veränderungsfähigkeit in Kreditinstituten durchgeführt. Teilgenommen haben 1.468 Mitarbeiter aus Banken und Sparkassen.
Soll die Transformation in der Kreditwirtschaft gelingen, müssen sich die Bereitschaft der Führungskräfte, ihre Mitarbeiter zu führen, sowie die Führungsqualität deutlich verbessern. Unsere Umfrage zeigt die Schwachpunkte: Die Handlungsnotwendigkeit für Veränderungen ist unklar, es bestehen Desinteresse für Mitarbeiterbelange, fehlende Fehler- und Konfliktkultur sowie eine minimale Veränderungsbereitschaft. Eine Vernachlässigung dieser Themen gefährdet die Transformation und bedroht die Zukunftsfähigkeit.