Führung 4.0 – Mehr Mut zu Leadership

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In der Novemberausgabe des Unternehmermagazins der IHK-Frankfurt am Main habe ich zusammen mit dem Kollegen Karl-Heinz Schulz einen kleinen Artikel zu den Auswirkungen der Digitalisierung der Arbeitswelt auf die Führungskräfte geschrieben.

Unter anderem haben wir auch herausgearbeitet, dass einer der wesentlichen Erfolgshebel in einer digitaltauglichen Unternehmenskultur liegt. Einer Kultur, in der weniger kontrolliert und mehr begleitet wird. In der angesichts des raschen technologischen Wandels mehr experimentiert und weniger geplant wird. All das wird sich nur einstellen, wenn es gelingt, die mit der Transformation zwangsläufig verbundenen Ängste abzubauen und Begeisterung für den Wandel zu erzeugen. Hier stößt klassisches Management an Grenzen. Gefragt ist viel mehr Führung. Leadership bekommt im Zusammenhang mit der Digitalisierung eine neue Bedeutung. Es muss gelingen, bei der bestehenden Belegschaft Vertrauen in die neue Form der Arbeit zu wecken.

Artikel (PDF)

Konflikte kosten Unternehmen viel Geld

dsc_0664_freigestellt_2_web2Meinungsverschiedenheit sind in den Unternehmen der Regelfall. Wir dürfen das aber nicht einfach so zur Kenntnis nehmen, denn ungelöste oder nicht sauber bewältigte Konflikte gehen massiv ins Geld. Um bis zu 15% können sie die Produktivität senken. Die Qualität der innerbetrieblichen Kommunikation verantwortet sogar indirekt bis zu 25% des Umsatzes.

Freundlich und konfliktfrei im Miteinander arbeitet es sich nicht nur besser, es tut auch dem Verkauf gut. Unternehmen sind gut beraten, statt immer nur die Kosten zu senken, auch einmal den Fokus auf die Folgen der innerbetrieblichen Konflikte zu lenken. Hier liegen großen Potenziale brach.

Pressemitteilung (PDF)

Unternehmensnachfolge – es muss halt passen!

Unternehmensnachfolgen scheitern weniger aufgrund betriebswirtschaftlicher, steuerrechtlicher oder juristischer Ursachen. Auch an der Finanzierung scheitert kaum eine Nachfolge. Es sind emotionale Gründe, die ein Scheitern zur Folge haben.

Das Wechselspiel zwischen dem Übergebenden und dem Übernehmenden sowie die damit verbundenen psychologischen Aspekte lassen sich professionell bewältigen.

Lesen Sie mehr im Newsletter zur Unternehmensnachfolge (PDF)

„Nobody`s perfect – von der Möglichkeit sich zu entlasten“

logoAm 4. November 2016 bin ich Moderator eines Workshops zum Thema „Nobody`s perfect – von der Möglichkeit sich zu entlasten“ mit rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der „Kita Frankfurt“.

In Zeiten einer zunehmenden Geschwindigkeit, einer immer stärkeren Verdichtung von Arbeits- und Lebenszeit und dem Bemühen vieler Menschen, die Dinge perfekt zu machen, ein sehr relevantes Thema. Nicht umsonst hat der Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt dieses auf die Agenda seines Fachtags Gesundheit gesetzt.

Nach einem Impulsvortrag geht’s dann gleich in das Großgruppenformat World Café. Mit diesem werden wir im Kreise der 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer insgesamt fünf spannende und relevante Impulse bearbeiten.

Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der städtischen Kinderzentren.

Kündigungen fair und nachhaltig gestalten

2016-10-05-11-33-03_nKündigungsgespräche sind nicht nur für die zu kündigende Person unangenehm. Auch für Führungskräfte sind diese Gespräche nicht einfach zu führen und mitunter sehr belastend.

Werden sie dann auch noch schlecht und unprofessionell geführt, entwickeln sie sich zum teuren Desaster. Der Kreis der Betroffenen ist größer als man auf den ersten Blick denkt.

Lesen Sie mehr in meinem aktuellen Blog-Beitrag auf HRnetworx.

Kompaktkongress in Mainz – “Digitale Wirtschaft”

demografiekongress-155Nach dem erfolgreichen DemografieKongress im Frühjahr 2016 in Frankfurt am Main wurde ich seitens der Veranstalter gebeten auf dem Kongress in Mainz am 20. Oktober 2016 die Moderation des Podiums „Neue Arbeitsformen – Agilität für alle?“ zu übernehmen.

Gemeinsam mit interessanten Mitstreitern werden wir diskutieren, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf die Arbeitswelt haben wird und was das für die Arbeit der Führungskräfte bedeutet.

Hier geht’s zum Kongressprogramm bzw. zur Anmeldung

Seminarkooperation mit der Verlagsgruppe Rhein Main

Nein_2Haben Sie Schwierigkeiten, anderen gegenüber Nein zu sagen? Belasten Sie Konflikte und Streitigkeiten?  Fällt es Ihnen schwer Grenzen zu setzen?

Konflikte können in Unternehmen das Geschäft lähmen, die  Mitarbeiter-zufriedenheit deutlich dämpfen und damit die Produktivität senken. Grund genug, diese zu lösen.

Daher bietet weber.advisory in Medienpartnerschaft mit der Verlagsgruppe Rhein Main zwei Seminare an, die sich dem „Nein sagen“ und „Streiten“ widmen.

Weitere Details

Seminaranzeige (PDF)

Unternehmens Resilienz

HRnetwWir leben in einer neuen Welt. Das Chaos und die Instabilität werden zum Normalzustand. Die aktuellen politischen Entwicklungen hinterlassen ihre Spuren auch in der Wirtschaft und bei den Unternehmen. Diese werden sich anpassen müssen – schneller und heftiger als je zuvor. Doch sind sie dazu überhaupt in der Lage?

Wie resilient ist Ihr Unternehmen, kippt es beim ersten Anstoß um? Lesen Sie einen aktuellen Impuls von Frank Weber im HR-Blog.

Vom Unsinn der Work-Life-Balance

Perspektiven_kleinZu viel Stress? Haben Sie sich auch schon dabei ertappt, für sich eine bessere Balance zwischen Arbeits- und Lebenszeit zu fordern? Lassen Sie das besser sein und schauen Sie stattdessen lieber, dass Sie mit Ihrer gesamten Zeit verantwortungsbewusster umgehen. Die Suche nach einer Work-Life-Balance führt nur unnötig zu Stress. Gehen Sie mit Ihrer Zeit wie mit Ihrem Geld um und vermeiden Sie den Zeit-Bankrott.

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5. Team-Tag

Februar 2016Neue Beratungsformate, Erfahrungsaustausch, gegenseitige Supervision, kollegiale Fallberatung sowie viel gemeinsames Lachen prägten unseren 5. Team-Tag in Wiesbaden.

Auch Gegenstand der gemeinsamen Diskussion war die Frage, welche Konsequenzen die aktuellen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen perspektivisch auf die Unternehmen haben werden.

Wenn wir die aktuelle Situation mit dem Bild „Ruhe vor dem Sturm“ beschreiben können, dann geht es jetzt darum, dass sich die Unternehmen wetterfest machen. Es geht um Unternehmens-Resilienz. Um Widerstandsfähigkeit zur Bewältigung von Krisen durch Rückgriff auf die eigenen Ressourcen. Es entspricht dem Beratungsverständnis von weber.advisory, dass die im Unternehmen tätigen Menschen einen Großteil dieser Ressourcen ausmachen.

weber.advisory auf dem Demografiekongress in Frankfurt am Main

Zum sechsten Mal treffen sich Unternehmer und Personalverantwortliche in den Räumen der IHK am Börsenplatz zum Gedankenaustausch über aktuelle Themen und Tendenzen rund um das Thema Demografie und Arbeit.

In diesem Jahr prägen Fragen von Industrie 4.0 und Arbeit 4.0 den Kongress. Frank Weber moderiert am Nachmittag das Panel „Neue Arbeitsformen – Agilität für alle?“

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Neuer Buchbeitrag

Buch BRDas von Dr. Oliver Everling und Karl-Heinz Goedeckemeyer herausgegebene Buch „Bankenrating“ ist nunmehr in der zweiten Auflage erschienen – unter Mitwirkung von Frank Weber. Wie in der ersten Auflage, beschäftigte sich Weber mit einem aktuellen Thema in Bezug auf das Rating von Kreditinstituten.

In seinem Beitrag beschreibt Weber, warum die zunehmende Regulation von Banken nur eine schwache Antwort auf die Vertrauenserosion in der Kreditwirtschaft sein kann. Die Wiedergewinnung von Vertrauen kann nur mit einer systematischen und aufrichtigen Beschäftigung mit der Kultur der Banken gelingen.

In seiner Beratungspraxis begleitet das Team von weber.advisory Kreditinstitute bei der Definition und Umsetzung passender Kulturmaßnahmen.

Unternehmenskultur und Innovationserfolg hängen zusammen

NewsletterWie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter denken, handeln, miteinander kommunizieren und mit welcher inneren Haltung sie Projekte ausführen, wirkt sich eindeutig auf den Innovationserfolg aus.

Bereits 1961 hat der Soziologe Tom Burns zwischen der mechanistischen Organisation und der organischen Organisation unterschieden. Letztere ist aufgrund der Flexibilität und Offenheit für Innovationsvorhaben deutlich besser geeignet als die nach festen Regeln und Abläufen in einem stabilen Umfeld funktionierende mechanistische Organisation; die allerdings höchste Effizienz verspricht.

Empirische Erhebungen haben zudem ergeben, dass Unternehmen mit gleichartiger Struktur erhebliche Leistungsunterschiede verzeichneten. Die Erklärung dafür kann in den unterschiedlichen Kulturen gesucht werden.

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